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Weit draußen ...

           in Afrika

Nicht nur vom Leben träumen – sondern seine Träume leben. Irgendwie ist dieser Satz bei uns hängen geblieben und hat Wirkung gezeigt. Dort, wo der Himmel am Schönsten ist! Es geht wohl vielen Menschen so wie uns. Wenn man Ost- Afrika erst einmal ins Herz geschlossen hat, kommt man nicht mehr davon los. Vielleicht ist es die Kombination aus grandiosen Landschaften und den vielen wilden Tieren, die den ganz besonderen Reiz ausmacht.

Wir legen ganz einfach Wert darauf, die Touren mit unseren Gästen individuell auszuarbeiten, um dabei auf ihre Wünsche, Vorlieben und Interessengebiete Rücksicht nehmen zu können. Das geht bei der Auswahl der Reisegebiete und Nationalparks los und hört bei der Festlegung der Unterkunftsart auf. Es ist eben nicht jedermanns Sache, die Nächte in Zelten zu verbringen, während bei anderen Gästen genau dieser Aspekt im Vordergrund steht. Die Menschen sind halt verschieden – und das ist gut so! Wir sollten uns dieser dunkel lockenden Welt mit Respekt nähern. Jeder Nationalpark und jedes Wildschutzgebiet hat seinen eigenen Charakter, seine eigene Topographie, seine eigenen Geschichten, seine Unverwechselbarkeit, seine Einmaligkeit.

Wir werden Ihnen die Welt der wilden Tiere, der einzigartigen Landschaften und freundlichen Menschen in Tansania näher bringen. Versprechen können wir nichts – außer, dass wir unser Bestes geben werden, um auch aus Ihnen einen Botschafter in Sachen Ost-Afrika werden zu lassen. Ja, dabei wollen wir Sie gerne unterstützen. In der Hoffnung, Sie bald auch einmal persönlich begrüßen zu können, verbleiben wir einstweilen mit einem herzlichen Karibu! Und Karibu heißt in der Landessprache Kisuaheli „Willkommen“!

 

 

Unterschrift Det 

          Det Barkemeyer

 

Landschaften
     
voller Wunder ...

 

           Spezialist Safaris

Serengeti

Zweitgrößter Nationalpark des Kontinents und ältester Nationalpark in Tansania. Gegründet
1951. UNESCO Weltnaturerbe. Umfasst in etwa 15.000 km². Berühmt wegen der jährlichen
Wanderung (Migration) von rund 1,5 Mio Gnus und Zebras. Höchste Konzentration an
freilebenden Raubtieren.

Lake Manyara

Einziger Rift-Valley-Nationalpark Tansanias im Norden des Landes. Der Park wurde 1960 gegründet und dehnt sich entlang des Manyara Sees auf rund 400 km² aus. Bekannt wegen der dort häufig anzutreffenden „Baum-Löwen“.

Tarangire

Der Nationalpark wurde 1970 eingerichtet und erstreckt sich auf einer Fläche von knapp 3.000 km² entlang des Tarangire Flusses. Zahlreiche Baobab-Bäume bestimmen das Bild in der rauen Landschaft. Große Elefanten Population.

Arusha

Der Arusha Nationalpark wurde 1960 gegründet und liegt einmalig schön zwischen den Gipfeln des Mount Meru sowie des Kilimanjaro. Mit etwa 300 km² bietet der oft verkannte Park eine große Vielseitigkeit. Ideal als „Einstieg“ in die Welt der Nationalparks am Anfang einer Safari.

Ruaha

Seit der Angliederung des Usangu Game Reserves 2007 ist der Ruaha Nationalpark nunmehr der größte Nationalpark des Landes und weist eine Größe von mehr als 20.000 km² auf. Der 1964 gegründete Park ist sehr abgelegen und schwierig zu erreichen – aber von überwältigender Schönheit. Ein absoluter Geheimtipp.

Mikumi

Der Park wurde 1964 gegründet und umfasst mittlerweile mehr als 3.500 km². Wird auch „Little Serengeti of the South“ genannt. Wird im Süden durch das Selous Game Reserve begrenzt.

Udzungwa

Der Nationalpark wurde 1992 eröffnet und rund 2.000 km² stehen unter Naturschutz. Charakteristische sind die immergrünen Bergregenwälder mit spektakulären Wasserfällen. Ein Wanderparadies.

Gombe

Der kleinste Nationalpark Tansanias mit nur 35 km² erstreckt sich entlang des Tanganyika Sees und wurde 1968 zum Schutz des tropischen Regenwaldes und der dort lebenden Schimpansen eingerichtet. Berühmt wurde der Park auch durch die Primatenforscherin Jane Goodall.

Mahale

Über 1500 km² umfasst das Schutzgebiet südlich von Kigoma am Tanganyika See. Die Abgeschiedenheit dieses paradiesisch wirkenden Gebietes und die unglaublich schöne Natur ist Heimat von über 1.000 Schimpansen an den Hängen der Mahale Berge. Gegründet wurde der Nationalpark 1985.

Rubondo Island

Die Inseln des Rubondo Nationalparks liegen im Süden des Victoria Sees und wurden 1977 zum Nationalpark erklärt. Im Park wird die Tier- und Pflanzenwelt zu Fuß oder mit einem Boot der Parkverwaltung erkundet. Der Park hat eine Größe von rd. 500 km².

Selous Game Reserve

Das Selous Game Reserve wurde bereits 1982 von der UNESCO zu einem Teil des Weltnaturerbes erklärt. Das gesamte Gebiet umfasst mehr als 52.000 km² und ist somit das größte Wildschutzgebiet in ganz Afrika. Im nördlichen Teil entlang des riesigen Rufiji Flusses erstreckt sich der für Besucher zugängliche Teil dieser atemberaubenden Landschaft.

Ngorongoro

Das unumstrittene Juwel dieser Landschaft ist der berühmte Ngorongoro Krater mit einer im Durchschnitt etwa 20 x 16 km großen Caldera. Die Hänge des Ngorongoro Kraters liegen teilweise auf 2.300 m Höhe und nahezu alles was im Tierreich Rang und Namen hat ist auf dem 600m tiefer gelegenen Kraterboden zu finden.

Kilimanjaro

Der mit 5.893 m höchste Berg Afrikas hat seit 1973 den Status eines Nationalparks. Seit 1989 auch UNESCO Weltnaturerbe. Das Ökosystem des Kilimanjaros ist einzigartig auf der Welt und umfasst fünf Vegetationsgürtel. Die Besteigung des Berges ist auf mehreren Routen in Begleitung eines Bergführers möglich.

Lake Natron

Der abflusslose See gilt als „Kinderstube“ der Flamingos im Rift Valley. Der See weist eine Länge von rd. 60 km und eine Breite von etwa 20 km auf. Neben der einzigartigen Landschaft um den See herum gilt natürlich der Ol Donyo Lengai (Vulkanberg) und der mit Wasserfällen überreich gesegnete Canyon des Ngare Sero Flusses zu den Highlights dieser von den Massai bewohnten Gegend.

Katavi

Der abgelegene Nationalpark im Nord-Westen Tansanias umschließt eine Fläche von rund
4.500 km² und ist im Jahr 1974 eingerichtet worden. Große Feuchtsavannen um den Lake
Katavi sowie dichte Miombo Trockenwälder dominieren das Bild.

Saadani

Das ca. 1.150 km² große Gebiet am Indischen Ozean wurde im Jahr 2000 zum Nationalpark
erklärt. Wenig besucht – aber allein durch die Lage am Meer und den herrlichen Sandstränden
mit einem besonderen Reiz versehen.

  • Serengeti

    Zweitgrößter Nationalpark des Kontinents und ältester Nationalpark in Tansania. Gegründet
    1951. UNESCO Weltnaturerbe. Umfasst in etwa 15.000 km². Berühmt wegen der jährlichen
    Wanderung (Migration) von rund 1,5 Mio Gnus und Zebras. Höchste Konzentration an
    freilebenden Raubtieren.

  • Lake Manyara

    Einziger Rift-Valley-Nationalpark Tansanias im Norden des Landes. Der Park wurde 1960 gegründet und dehnt sich entlang des Manyara Sees auf rund 400 km² aus. Bekannt wegen der dort häufig anzutreffenden „Baum-Löwen“.

  • Tarangire

    Der Nationalpark wurde 1970 eingerichtet und erstreckt sich auf einer Fläche von knapp 3.000 km² entlang des Tarangire Flusses. Zahlreiche Baobab-Bäume bestimmen das Bild in der rauen Landschaft. Große Elefanten Population.

  • Arusha

    Der Arusha Nationalpark wurde 1960 gegründet und liegt einmalig schön zwischen den Gipfeln des Mount Meru sowie des Kilimanjaro. Mit etwa 300 km² bietet der oft verkannte Park eine große Vielseitigkeit. Ideal als „Einstieg“ in die Welt der Nationalparks am Anfang einer Safari.

  • Ruaha

    Seit der Angliederung des Usangu Game Reserves 2007 ist der Ruaha Nationalpark nunmehr der größte Nationalpark des Landes und weist eine Größe von mehr als 20.000 km² auf. Der 1964 gegründete Park ist sehr abgelegen und schwierig zu erreichen – aber von überwältigender Schönheit. Ein absoluter Geheimtipp.

  • Mikumi

    Der Park wurde 1964 gegründet und umfasst mittlerweile mehr als 3.500 km². Wird auch „Little Serengeti of the South“ genannt. Wird im Süden durch das Selous Game Reserve begrenzt.

  • Udzungwa

    Der Nationalpark wurde 1992 eröffnet und rund 2.000 km² stehen unter Naturschutz. Charakteristische sind die immergrünen Bergregenwälder mit spektakulären Wasserfällen. Ein Wanderparadies.

  • Gombe

    Der kleinste Nationalpark Tansanias mit nur 35 km² erstreckt sich entlang des Tanganyika Sees und wurde 1968 zum Schutz des tropischen Regenwaldes und der dort lebenden Schimpansen eingerichtet. Berühmt wurde der Park auch durch die Primatenforscherin Jane Goodall.

  • Mahale

    Über 1500 km² umfasst das Schutzgebiet südlich von Kigoma am Tanganyika See. Die Abgeschiedenheit dieses paradiesisch wirkenden Gebietes und die unglaublich schöne Natur ist Heimat von über 1.000 Schimpansen an den Hängen der Mahale Berge. Gegründet wurde der Nationalpark 1985.

  • Rubondo Island

    Die Inseln des Rubondo Nationalparks liegen im Süden des Victoria Sees und wurden 1977 zum Nationalpark erklärt. Im Park wird die Tier- und Pflanzenwelt zu Fuß oder mit einem Boot der Parkverwaltung erkundet. Der Park hat eine Größe von rd. 500 km².

  • Selous Game Reserve

    Das Selous Game Reserve wurde bereits 1982 von der UNESCO zu einem Teil des Weltnaturerbes erklärt. Das gesamte Gebiet umfasst mehr als 52.000 km² und ist somit das größte Wildschutzgebiet in ganz Afrika. Im nördlichen Teil entlang des riesigen Rufiji Flusses erstreckt sich der für Besucher zugängliche Teil dieser atemberaubenden Landschaft.

  • Ngorongoro

    Das unumstrittene Juwel dieser Landschaft ist der berühmte Ngorongoro Krater mit einer im Durchschnitt etwa 20 x 16 km großen Caldera. Die Hänge des Ngorongoro Kraters liegen teilweise auf 2.300 m Höhe und nahezu alles was im Tierreich Rang und Namen hat ist auf dem 600m tiefer gelegenen Kraterboden zu finden.

  • Kilimanjaro

    Der mit 5.893 m höchste Berg Afrikas hat seit 1973 den Status eines Nationalparks. Seit 1989 auch UNESCO Weltnaturerbe. Das Ökosystem des Kilimanjaros ist einzigartig auf der Welt und umfasst fünf Vegetationsgürtel. Die Besteigung des Berges ist auf mehreren Routen in Begleitung eines Bergführers möglich.

  • Lake Natron

    Der abflusslose See gilt als „Kinderstube“ der Flamingos im Rift Valley. Der See weist eine Länge von rd. 60 km und eine Breite von etwa 20 km auf. Neben der einzigartigen Landschaft um den See herum gilt natürlich der Ol Donyo Lengai (Vulkanberg) und der mit Wasserfällen überreich gesegnete Canyon des Ngare Sero Flusses zu den Highlights dieser von den Massai bewohnten Gegend.

  • Katavi

    Der abgelegene Nationalpark im Nord-Westen Tansanias umschließt eine Fläche von rund
    4.500 km² und ist im Jahr 1974 eingerichtet worden. Große Feuchtsavannen um den Lake
    Katavi sowie dichte Miombo Trockenwälder dominieren das Bild.

  • Saadani

    Das ca. 1.150 km² große Gebiet am Indischen Ozean wurde im Jahr 2000 zum Nationalpark
    erklärt. Wenig besucht – aber allein durch die Lage am Meer und den herrlichen Sandstränden
    mit einem besonderen Reiz versehen.

Tansania

Freuen Sie sich auf ein großes Erlebnis. Ob wir mit Ihnen die grandiose Serengeti erkunden, den gigantischen Kilimanjaro besteigen oder die abgelegenen Nationalparks von Mahale oder Udzungwa besuchen – überall treffen Sie auf eine atemberaubende Tier- und Pflanzenwelt.

Etoscha

Das heute ungefähr 22.000 km² große Etoscha Naturschutzgebiet ist wegen seines Reichtums und seiner Vielfalt an Wild weltweit ein Begriff. Mittelpunkt des Nationalparks ist die 5.000 km² große Etoscha Pfanne, eine Salztonpfanne, die zum westlichen Teil der Kalahari gehört. Etoscha ist das Flaggschiff unter den Namibianischen Nationalparks und seit jeher eine der führenden Touristenattraktionen.

Skeleton Coast

Der Skelettküstenpark umfasst das nördliche Drittel der Namibianischen Küste. Es ist eine ständig wechselnde Landschaft – ein großartiges Panorama aus felsigen grauen Anhöhen, Vulkangestein in satten Farben, tiefen Schluchten, hohen Bergketten und bewachsenen Dünengürteln. Wurde 1971 gegründet und umschließt eine Fläche von nahezu 17.000 km².

Namib Naukluft

49.800 km² umfasst der 1979 eingerichtete Nationalpark und ist damit Namibias größtes Naturschutzgebiet. Im Park befindet sich u.a. das legendäre Sossusvlei. Die spektakuläre weiße Lehmpfanne liegt zwischen mächtigen Dünen, die zu den höchsten der Welt zählen.

Waterberg Plateau Park

Der Park wurde 1972 eingerichtet und schützt die in Folge tektonischer Hebungen entstandenen Hochebenen, wie den Waterberg. Durch seine besondere geologische Beschaffenheit besitzt der Waterberg mehrere ergiebige Quellen die für eine erstaunlich üppige Flora sorgen. So können hier Tierarten überleben die eigentlich feuchtere Regionen gewöhnt sind, wie z.B. Büffel etc.

Fish River Canyon

Nach dem Grand Canyon in den USA ist der Fish River Canyon der zweitgrößte der Welt. Er ist 161 km lang und seine Tiefe, bezogen auf die Hochebene, variiert zwischen 450 und      550 m. Mehrtägige Wanderungen entlang des Flusses sind in den Wintermonaten möglich.

Khaudum

Der Park liegt im nördlichen Teil der Kalahari und besitzt die für die Region typische
Vegetation mit zum Teil außerordentlich hohen Bäumen und weiter Buschsavanne. Großer
Tierbestand inklusive Löwen und Leoparden.

  • Etoscha

    Das heute ungefähr 22.000 km² große Etoscha Naturschutzgebiet ist wegen seines Reichtums und seiner Vielfalt an Wild weltweit ein Begriff. Mittelpunkt des Nationalparks ist die 5.000 km² große Etoscha Pfanne, eine Salztonpfanne, die zum westlichen Teil der Kalahari gehört. Etoscha ist das Flaggschiff unter den Namibianischen Nationalparks und seit jeher eine der führenden Touristenattraktionen.

  • Skeleton Coast

    Der Skelettküstenpark umfasst das nördliche Drittel der Namibianischen Küste. Es ist eine ständig wechselnde Landschaft – ein großartiges Panorama aus felsigen grauen Anhöhen, Vulkangestein in satten Farben, tiefen Schluchten, hohen Bergketten und bewachsenen Dünengürteln. Wurde 1971 gegründet und umschließt eine Fläche von nahezu 17.000 km².

  • Namib Naukluft

    49.800 km² umfasst der 1979 eingerichtete Nationalpark und ist damit Namibias größtes Naturschutzgebiet. Im Park befindet sich u.a. das legendäre Sossusvlei. Die spektakuläre weiße Lehmpfanne liegt zwischen mächtigen Dünen, die zu den höchsten der Welt zählen.

  • Waterberg Plateau Park

    Der Park wurde 1972 eingerichtet und schützt die in Folge tektonischer Hebungen entstandenen Hochebenen, wie den Waterberg. Durch seine besondere geologische Beschaffenheit besitzt der Waterberg mehrere ergiebige Quellen die für eine erstaunlich üppige Flora sorgen. So können hier Tierarten überleben die eigentlich feuchtere Regionen gewöhnt sind, wie z.B. Büffel etc.

  • Fish River Canyon

    Nach dem Grand Canyon in den USA ist der Fish River Canyon der zweitgrößte der Welt. Er ist 161 km lang und seine Tiefe, bezogen auf die Hochebene, variiert zwischen 450 und      550 m. Mehrtägige Wanderungen entlang des Flusses sind in den Wintermonaten möglich.

  • Khaudum

    Der Park liegt im nördlichen Teil der Kalahari und besitzt die für die Region typische
    Vegetation mit zum Teil außerordentlich hohen Bäumen und weiter Buschsavanne. Großer
    Tierbestand inklusive Löwen und Leoparden.

Namibia

In Kooperation mit einem örtlichen Partner-Unternehmen helfen wir seit vielen Jahren auch gerne bei der Ausarbeitung einer individuellen Safari in Namibia. Ausgangspunkt für eine spannende Tour ins Land der Etoscha Pfanne und den riesigen Wüstengebieten der Namib ist in der Regel Windhoek.

Nxai Pan

Der ungefähr 2.600 km² große Nationalpark wurde 1992 etabliert. Der Park besteht im Wesentlichen aus mehreren fossilen Pfannen die Teil des Makgadikgadi Ursees sind. Reizvolle Landschaft mit gutem Tierbestand.

Makgadikgadi Pans

Der Park wurde 1992 eingerichtet und umfasst eine Fläche von rd. 5.000 km². Der überwiegende Teil des Parks besteht aus einer Sandebene. Die Westgrenze bildet das Flußbett des Boteti Flusses. Vor allen Dingen während der Regenzeit interessant.

Zentral Kalahari Game Reserve

Zentral Kalahari Game Reserve

Das riesige Reservat im Zentrum von Botswana zählt mit fast 53.000 km² zu den größten Naturschutzgebieten der Welt. Das Game Reserve besteht aus einer flachen Savannen- und Halbwüstenlandschaft. Große Tierherden lassen sich nur in Zeiten guter Niederschläge beobachten. Trotzdem einer unserer Favoriten!

Kgalagadi

Der offiziell bezeichnete Kgalagadi Transfrontier National Park wurde 1999 ins Leben gerufen und umfasst auf botswanischer Seite ein Gebiet von etwa 38.000 km². Eines der eindrucksvollsten Reiseziele im südlichen Afrika. Der grenzüberschreitende Park gliedert sich an den auf südafrikanischem Gebiet liegenden Kalahari Gemsbok Nationalpark an.

Okawango Delta

Das mit über 15.000 km² Fläche größte Binnendelta der Welt zieht die  Besucher magisch in seinen Bann. Großartige Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Die Gesamtausdehnung des Deltas ist im Juni und Juli am größten und erreicht im Dezember und Januar ihren Tiefpunkt. Die einzigartige Unversehrtheit des Wasserparadieses inmitten der Sandlandschaft der Kalahari macht das Okawango Delta zu einem der letzten großen Naturlandschaften der Welt.

Moremi Game Reserve

Etwa ein Drittel des Okawango Deltas genießt strengen Naturschutz durch das Moremi Game Reserve. Das fast 5.000 km² große Gebiet gilt als eines der schönsten und landschaftlich abwechslungsreichsten Schutzgebiete in Afrika. Besonderes beeindruckend ist die Landschaft des zentralen und westlichen Deltas, mit dem größten Wildreichtum der Region.

Chobe

Der rd. 11.000 km² große Chobe Nationalpark wurde bereits 1967 gegründet und gilt als einer der artenreichsten und landschaftlich attraktivsten Naturschutzgebiete Afrikas. Die größte Attraktion des Chobe Nationalparks am gleichnamigen Fluß sind seine riesigen Elefantenherden. Die Gesamtpopulation wird auf bis zu 100.000 Tiere geschätzt.

Title

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  • Nxai Pan

    Der ungefähr 2.600 km² große Nationalpark wurde 1992 etabliert. Der Park besteht im Wesentlichen aus mehreren fossilen Pfannen die Teil des Makgadikgadi Ursees sind. Reizvolle Landschaft mit gutem Tierbestand.

  • Makgadikgadi Pans

    Der Park wurde 1992 eingerichtet und umfasst eine Fläche von rd. 5.000 km². Der überwiegende Teil des Parks besteht aus einer Sandebene. Die Westgrenze bildet das Flußbett des Boteti Flusses. Vor allen Dingen während der Regenzeit interessant.

  • Zentral Kalahari Game Reserve

    Zentral Kalahari Game Reserve

    Das riesige Reservat im Zentrum von Botswana zählt mit fast 53.000 km² zu den größten Naturschutzgebieten der Welt. Das Game Reserve besteht aus einer flachen Savannen- und Halbwüstenlandschaft. Große Tierherden lassen sich nur in Zeiten guter Niederschläge beobachten. Trotzdem einer unserer Favoriten!

  • Kgalagadi

    Der offiziell bezeichnete Kgalagadi Transfrontier National Park wurde 1999 ins Leben gerufen und umfasst auf botswanischer Seite ein Gebiet von etwa 38.000 km². Eines der eindrucksvollsten Reiseziele im südlichen Afrika. Der grenzüberschreitende Park gliedert sich an den auf südafrikanischem Gebiet liegenden Kalahari Gemsbok Nationalpark an.

  • Okawango Delta

    Das mit über 15.000 km² Fläche größte Binnendelta der Welt zieht die  Besucher magisch in seinen Bann. Großartige Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Die Gesamtausdehnung des Deltas ist im Juni und Juli am größten und erreicht im Dezember und Januar ihren Tiefpunkt. Die einzigartige Unversehrtheit des Wasserparadieses inmitten der Sandlandschaft der Kalahari macht das Okawango Delta zu einem der letzten großen Naturlandschaften der Welt.

  • Moremi Game Reserve

    Etwa ein Drittel des Okawango Deltas genießt strengen Naturschutz durch das Moremi Game Reserve. Das fast 5.000 km² große Gebiet gilt als eines der schönsten und landschaftlich abwechslungsreichsten Schutzgebiete in Afrika. Besonderes beeindruckend ist die Landschaft des zentralen und westlichen Deltas, mit dem größten Wildreichtum der Region.

  • Chobe

    Der rd. 11.000 km² große Chobe Nationalpark wurde bereits 1967 gegründet und gilt als einer der artenreichsten und landschaftlich attraktivsten Naturschutzgebiete Afrikas. Die größte Attraktion des Chobe Nationalparks am gleichnamigen Fluß sind seine riesigen Elefantenherden. Die Gesamtpopulation wird auf bis zu 100.000 Tiere geschätzt.

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Botswana

In Kooperation mit einem örtlichen Partner-Unternehmen helfen wir seit vielen Jahren auch gerne bei der Ausarbeitung einer individuellen Safari in Botswana. Ausgangspunkt für eine spannende Reise ins Land des Okawango Deltas und der riesigen Elefantenherden im Chobe Nationalpark ist in der Regel Maun.

Kontakt

Panthera Leo Ltd.
P.O. Box 15288, Arusha, Tansania
Tel. +255 656447599
E-Mail: safari(at)panthera-leo.com

Vertretung für Deutschland, Österreich und die Schweiz
+49 8705 938324